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Babahoum. Der Doyen der Marokkaner begann erst sehr spät im Leben, zu zeichnen.

In Essaoui­ra in Marok­ko sind wir in einem Anti­qui­tä­ten und Sou­ve­nir­la­den auf die­se Zeich­nung des bekann­ten marok­ka­ni­schen Aus­sen­sei­ter­künst­ler gestos­sen, die wir von unse­rer Rei­se zurück­brach­ten. Mit den merk­wür­di­gen zei­chen­haf­ten Schlan­gen erin­nert die mich natür­lich an ara­bi­sche Schrif­zei­chen, aber auch an ein­zel­ne abs­trakt-figür­li­che Bil­der aus Klees Spät­werk. Die bis­her ein­zi­ge Zeich­nung die­ses Künst­lers in der Samm­lung ist auch im Ver­gleich mit wei­te­ren Bil­dern Bab­aho­ums in einer kürz­lich erschie­nen umfang­rei­chen Publi­ka­ti­on eine sei­ner her­aus­ra­gen­den Arbei­ten.