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Baldach Elisabeth
Lebt in Mont­pel­lier und arbei­tet als Zahn­arzt­ge­hil­fin, begann vor 10 Jah­ren mit Fami­li­en­por­traits. Bal­da­ch Eli­sa­beths Sujets sind nost­al­gisch oder phan­ta­sie­ren alten Zei­ten.

Baldach Elisabeth

Eli­sa­beth Bal­da­ch lebt in Mont­pel­lier. Als Kind fer­tig­te Eli­sa­beth Bal­da­ch Stoff­pup­pen an, die sie auf Floh­märk­ten ver­kauf­te. Als Erwach­se­ne hat Eli­sa­beth Bal­da­ch meh­re­re Jobs gemacht. Sie war Ver­käu­fe­rin, Geschäfts­füh­re­rin und ist heu­te Zahn­arzt­hel­fe­rin. Sie hat­te eine «künst­le­ri­sche Pau­se» ein­ge­legt, aber nie auf­ge­hört, klei­ne Din­ge zu sam­meln, Pflan­zen, Treib­holz, Kie­sel­stei­ne, klei­ne anti­ke Gegen­stän­de, min­der­wer­ti­ger Schmuck, etwas alte Stof­fe, um sie eines Tages zu ver­wen­den, aber erst vor zehn Jah­ren begann Eli­sa­beth Bal­da­ch so rich­tig mit dem künst­le­ri­schen Schaf­fen.

«Ich habe mit Fami­li­en­por­träts ange­fan­gen und mich von mei­nem Stamm­baum inspi­rie­ren las­sen. Mein Name Bal­da­ch kommt von der Stadt Bag­dad, wo mei­ne Vor­fah­ren väter­li­cher­seits her­kom­men. Sie ver­lies­sen den Irak und durch­quer­ten Euro­pa, um sich in Polen nie­der­zu­las­sen und kamen dann nach Frank­reich. Es hat mich sehr inspi­riert». Eli­sa­beth Bal­da­ch schafft ger­ne wei­che Skulp­tu­ren oder ergänzt eine Sti­cke­rei durch das Hin­zu­fü­gen von klei­nen Objek­ten, Federn, Juwe­len, Samen, Per­len…. Auch in ihren Ölpas­tell­zeich­nun­gen sucht sie nach «Dicke». Sie arbei­tet oft in Seri­en wie «Fami­li­en­por­träts» oder «Hüh­ner, ein gepfleg­tes Haus». Die The­men sind einer gewis­sen Nost­al­gie ent­lehnt, aus einer ver­gan­ge­nen und phan­ta­sier­ten Zeit.

Sie arbei­tet zu Hau­se in allen Räu­men. Auf dem Sofa, auf mei­nem Bett, auf mei­ner Ter­ras­se… ich habe über­all in mei­nem Haus Krea­tio­nen! Ihre älte­re Schwes­ter hat in Paris Bil­den­de Kunst stu­diert. «Sie hat­te ein künst­le­ri­sches Pro­jekt, das auf alten Iko­nen basier­te. «Ich habe ihr dabei gehol­fen. Die Arbeit hat mich gefreut und inspi­riert mich bis heu­te.» Die Cha­rak­te­re in ihren Krea­ti­on wer­den oft benannt, was hilft, in den Anfang einer Geschich­te ein­zu­tau­chen und den Rest sel­ber zu erfin­den. So fin­den wir «Roger der Kokett und sein Auto», «Anna am Emp­fang», «Tan­te Ber­the, die Dame im grü­nen Kleid» und so vie­le ande­re Frau­en, Män­ner, Kin­der, die die Welt wirk­lich oder in der Fan­ta­sie von Eli­sa­beth Bal­da­ch bevöl­kern.

Sie beginnt, in Gale­rien aus­zu­stel­len. Eini­ge Wer­ke sind in einer Gale­rie in Mont­pel­lier aus­ge­stellt und sie nimmt auch an Aus­stel­lun­gen und Fes­ti­vals wie dem Fes­ti­val vibra­ti­ons tex­ti­les in Paris teil und sie bie­tet Ihre Arbei­ten auf Face­book an.

4 Werke von Baldach Elisabeth.