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Faravel Marie-Jeanne
Fara­vel Marie-Jean­ne zeigt ein eige­nes Uni­ver­sum von Ara­bes­ken, Laby­rin­then und ver­schlun­ge­nen Wesen.

Faravel Marie-Jeanne

Die Künst­le­rin wur­de am 2. Juli 1949 in Frank­reich in der Saô­ne-et-Loire gebo­ren und lebt in Rives, in der Nähe von Gre­no­ble.

Schon als Mäd­chen lieb­te sie das Zeich­nen in der Schu­le, vor allem mit weis­ser Tusche und Farb­stif­ten auf schwar­zem Papier, was den Zeich­nun­gen ein wei­ches Aus­se­hen ver­leiht. Sie zeigt ein eige­nes Uni­ver­sum von Ara­bes­ken und Laby­rin­then, ver­schlun­ge­nen Wesen mit Spi­ral­au­gen und aus­ge­streck­ten Hän­den, als ent­füh­re ihr Stift uns in eine Par­al­lel­welt zur Welt der Frak­ta­le, die Mathe­ma­ti­ker Man­del­brot ent­deckt hat, wel­che als unend­li­che Schöp­fungs­kraft aus den Tie­fen des Unter­be­wuss­ten auf­zu­stei­gen scheint.

«Seit 2000 waren mei­ne Arbei­ten in Frank­reich, Tune­si­en, Spa­ni­en, Polen, Deutsch­land und Japan zu sehen. Mei­ne Arbei­ten wer­den jähr­lich an den ‹Ven­te Jeu­nes Créa­ti­ons Con­tem­po­rai­nes› bei Drouot in Paris gezeigt».

Es sind fol­gen­de Arti­kel erschie­nen: «Musée de la créa­ti­on», Bègles, Kata­log: «Visons et Créa­ti­ons Dis­si­den­tes», Sep­tem­ber 2008 und im Sep­tem­ber 2010 in der «Coll­ec­tion Créa­ti­on Fran­che» 1989–2010. Mei­ne Wer­ke sind in die­sen Samm­lun­gen zu fin­den.

2 Werke von Faravel Marie-Jeanne.