Loading...
Gill Stephen
US Foto­graf, hat gezeich­net und gemalt – „als Kind konn­te ich lan­ge fas­zi­niert vor For­men, Far­ben und Kom­po­si­tio­nen sit­zen“

Gill Stephen

1957 in New York gebo­ren. «Als ich lau­fen konn­te, nah­men mich mei­ne Eltern in die New Yor­ker Muse­en mit. Mein Vater war ein begab­ter Logo­de­si­gner – von ihm stammt unter ande­rem der ursprüng­li­che Coca Cola Schrift­zug. Kunst der 50er Jah­re des 20.Jahrhunderts hat mich immer fas­zi­niert und mei­ne Fan­ta­sie ange­regt. Als klei­ner Jun­ge konn­te ich lan­ge hyp­no­ti­siert vor den For­men, Far­ben und Kom­po­si­tio­nen sit­zen.

Ich habe eine gespal­te­ne Per­sön­lich­keit und arbei­te immer gleich­zei­tig an meh­re­ren Stü­cken neben­ein­an­der, einer­seits male und zeich­ne ich, inspi­riert von Kunst der Mit­te des 20. Jahr­hun­derts, gleich­zei­tig wid­me ich mich sur­rea­lis­ti­scher Pop-Foto­gra­fie.

Mei­ne Arbeit folgt Ein­flüs­sen von Frank Stel­la, Ells­worth Kel­ly und Adolf Gott­lieb und weicht dann ab in Rich­tung eines zeit­ge­nös­si­schen Aus­sen­sei­ters im Sinn von Art Brut. Zufäl­li­ge Wör­ter, Buch­sta­ben und Zah­len sind manch­mal in den Kom­po­si­tio­nen mit oder ohne Reim und ohne Grund ein­ge­fügt.

Die Foto­gra­fien sind beein­flusst von Dia­ne Arbus und Mark Ryden. Sie ver­frem­den Por­träts digi­tal zu Pup­pen­bil­dern. Auf sei­ner Web­sei­te wer­den wei­te­re Arbei­ten gezeigt.

6 Werke von Gill Stephen.