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Gretzinger Jerry
Jer­ry Gret­zin­ger zeich­ne­te eine Fan­ta­sie-Land­kar­te, die er bei­sei­te leg­te. Sein Sohn stiess auf die­se – und seit­her ent­stan­den „Gene­ra­tio­nen“ sol­cher Kar­ten.

Gretzinger Jerry

Jer­ry Gret­zin­ger schreibt von sich: «Im Som­mer 1963 begann ich, eine Kar­te einer ima­gi­nä­ren Stadt zu zeich­nen. Die Arbeit begann als Gekrit­zel in der Frei­zeit, die ich hat­te, als ich in einem lang­wei­li­gen Job arbei­te­te. Ich habe die­se Kar­te im Lau­fe der Jah­re immer ergänzt, bis ich sie 1983 bei­sei­te leg­te, um mei­ne Frei­zeit ander­wei­tig zu nut­zen. Die Kar­te war auf dem Dach­bo­den unse­res Hau­ses in Cold Spring, New York, auf­be­wahrt und ver­staub­te bis mein Sohn sie eines Tages beim Her­um­stö­bern fand. Er brach­te sie zu mir her­un­ter und woll­te wis­sen, was das sei. Als ich sie sah, staub­te ich sie ab und setz­te mein Pro­jekt fort, wel­ches inzwi­schen fast 3100 ein­zel­ne acht mal zehn Zoll gros­se Tafeln umfasst. Die Aus­füh­rung in Acryl, Mar­ker, Farb­stift, Tin­te, Col­la­ge und Tin­ten­strahl­druck auf schwe­rem Papier wird durch das Zusam­men­spiel eines aus­ge­klü­gel­ten Regel­werks und zufäl­lig gene­rier­ter Anwei­sun­gen bestimmt».

Ich erkun­dig­te mich, ob es sich dabei um Dru­cke oder Ori­gi­na­le hand­le und bekam die Ant­wort, Jede Kar­te sei ein Uni­kat, ein Druck, der zwi­schen 5 und 50% manu­ell wei­ter­be­ar­bei­tet sei. Es liegt zwi­schen Repro­duk­ti­on und Ori­gi­nal und ist mit von Hand kolo­rier­ten Druck­gra­fi­ken ver­gleich­bar.

3 Werke von Gretzinger Jerry.