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Jean-Paul Henry. Er hatte einen sehr persönlichen Stil.

Von Jean-Paul Hen­ry war bis­her nicht ein­mal ein Foto auf­zu­trei­ben, obwohl der fran­zö­si­sche Künst­ler in der Fabu­lo­se­rie in Dicy, in der Coll­ec­tion de l’Art Brut in Lau­sanne, im Musée de la Créa­ti­on Fran­che in Bèg­le, im Musée d’Art Brut et Simngu­lier in Mont­pe­lier, im Musée Céci­le Sabour­dy in Vicq-sur-Reuilh und im Musée de la Curio­se­rie in Dieu­le­fit (und auch in die­ser Samm­lung) ver­tre­ten ist. Dies hat sich soeben geän­dert. Michel Leroux, der sich wie er schreibt, um eine in Lyon statt­fin­den­de Aus­stel­lung von Hen­rys Wer­ken in einer Gale­rie küm­mert, hat soeben auf Face­book eine Foto publi­zert, die hier nun eben­falls zum Ein­satz kommt.