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Lauener Heinz
«Wenn ich arbei­te, dann bewe­ge ich mich in einer eige­nen Welt, eine far­bi­ge Welt in die ich abtau­chen kann.» — Laue­ner Heinz

Lauener Heinz

Sei­ne künst­le­ri­sche Tätig­keit beginnt in der Kind­heit, als er Spiel­zeu­ge und Model­le aus gefun­de­nem Mate­ri­al fer­tigt. Laue­ners Arbei­ten ver­wan­deln die Rea­li­tät in eine per­sön­li­che Mytho­lo­gie. Laue­ner inspi­riert sich an sei­nen Phan­ta­sien und Erin­ne­run­gen per­sön­li­cher und all­ge­mei­ner Art, er arbei­tet ohne Vor­la­gen und ohne Skiz­zen.

«Wenn ich arbei­te, dann bewe­ge ich mich in einer eige­nen Welt, eine far­bi­ge Welt in die ich abtau­chen kann», sagt Heinz LAUENER aus Bern. Er meint: «Die fer­ti­ge Idee ist in mei­nem Kopf. Sie muss nur noch raus und umge­setzt wer­den.» Auf die­se Wei­se ent­ste­hen Wer­ke mit einem unver­kenn­ba­ren, per­sön­li­chen Stil, der nicht schub­la­di­sier­bar ist.

Gera­de die­se Band­brei­te an unter­schied­li­cher Aus­ar­bei­tung macht den Reiz der Art Brut und Out­si­der Art aus. Der Betrach­ter wird immer wie­der von neu­em in den Bann die­ser «rohen Kunst» gezo­gen und von der beson­de­ren Sicht und Dar­stel­lung der inne­ren und äus­se­ren Welt gefes­selt.

1 Werk von Lauener Heinz.