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Orth King (Kevin)
Orth King (Kevin) führt ein Maler­ge­schäft, malt und ist mit einem Fahr­zeug als «King Orth Fan­cy Man Road Show» unter­wegs.

Orth King (Kevin)

1961 in Cleve­land, Ohio, USA gebo­ren und auf­ge­wach­sen, besuch­te er öffent­li­che Schu­len, und begann beses­sen mit Schrei­ben, ver­öf­fent­lich­te Gedich­te, Kurz­ge­schich­ten und Über­set­zun­gen in Lite­ra­tur­zeit­schrif­ten als frei­er Jour­na­list und Redak­teur in Colum­bus, Ohio. 1987 zog er nach Chi­ca­go im Jahr 1987 und begann als Auto­di­dakt sowohl als Künst­ler als auch als Musi­ker Kunst zu machen: Gemäl­de, Skulp­tu­ren, Fla­schen, Stö­cke, Aqua­rel­le, Schil­der, Mas­ken und eige­ne Musik am Key­board und Akkor­de­on.

1990 gab er den letz­ten regu­lä­ren Job auf und begann mit dem Ver­kauf von Kunst und betrieb gleich­zei­tig ein Maler­ge­schäft Gewer­be — Bau‑, Male­rei- und Tro­cken­bau. Anfang der 1990er Jah­re betei­lig­te er sich an ers­ten Kunst­aus­stel­lun­gen und wur­de in ver­schie­de­nen Print- und TV Medi­en Chi­ca­gos vor­ge­stellt. Unter dem Namen «King Orth», «El Con­de» und «Old King Orthy» zeig­te und ver­kauf­te er Wer­ke ver­schie­de­ner Art im Mitt­le­ren Wes­ten und an der Ost­küs­te.

Nach der erfolg­rei­chen Show im Muse­um Ter­ra Muse­um of Ame­ri­can Art in Chi­ca­go im Jahr 1994, sowie Rei­sen durch die USA, Eng­land, Euro­pa, Süd­ost-Asi­en und Indi­en, ver­liess Orth 1996 die Ver­ei­nig­ten Staa­ten und liess sich in Oaxa­ca, Mexi­ko nie­der, und ver­schwand wäh­rend zehn Jah­ren fast voll­stän­dig aus der Kunst­sze­ne. 2006 begann er, wie­der in USA zu rei­sen und liess sich 2007 in Aus­tin, Texas nie­der, wo er einen erfolg­rei­chen eige­nen Maler­be­trieb star­te­te.

2012, mit mitt­ler­wei­le vier Söh­nen, begann Orth wie­der, Kunst zu machen, aus­zu­stel­len und zu ver­kau­fen auf Face­book und mit einer eige­nen Web­sei­te. 2014 rüs­tet Orth einen blau­en Ford Pick­up-Truck aus zu einer eige­nen mobi­len Kunst­aus­stel­lung und Per­for­mance, die er mit «King Orth Fan­cy Man Road Show» bezeich­net und star­tet sein Come­back in die Kunst­pro­duk­ti­on.

11 Werke von Orth King (Kevin).