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Die Küns­st­le­rin und ihr Part­ner waren mit mei­nem Vater befreun­det und…

Wieser Hedula

Die Küns­st­le­rin und ihr Part­ner waren mit mei­nem Vater befreun­det und wir haben sie bei ihm ken­nen­ge­lernt. Seit des­sen Tod im Jahr 2002 haben wir von die­ser Künst­le­rin jeweis Neu­jahrs­grüs­se erhal­ten, für wel­che sie ganz ver­schie­de­ne Mate­ria­li­en ver­wen­det, oft Fund­stü­cke des täg­li­chen Lebens, wie Draht, Plas­tik, soe­wie Krep­p­a­pier oder far­bi­ge Sil­ber­pa­pie­re, die sie mit Aqua­rell, Oel­krei­de u. a. kom­bi­niert und oft auch sicht­bar mit Bostich zusam­men­hef­tet.

Wir haben die­se, wie ich bis­her annahm, alle auf­be­wahrt. Der dies­jäh­ri­ge Neu­jahrs­gruss hat mir beson­ders gefal­len und ich habe die Künst­le­rin, die seit Jah­ren für sich sel­ber arbei­tet, und als ein­zi­ge Arbeit in der Öffent­lich­keit in einem Alters­heim rea­li­siert hat, aber aus­ser­dem nie aus­stellt, ange­fragt, ob ich sie mir erlau­be, sie auf Aus­sen­sei­tert-Web­sei­te vor­zu­stel­len und ich freue mich sehr dar­über, dass sie damit ein­ver­stan­den ist, der Sei­te als die 120ste Künst­le­rin hin­zu­ge­fügt zu wer­den.

Lei­der muss­te ich aller­dings fest­stel­len, dass die Neu­jahrs­grüs­se nicht mehr voll­stän­dig sind und die Arbei­ten ledig­lich in Ein­zel­fäl­len datiert sind und dass ich sie nicht durch Jah­res­zah­len ergänzt habe, so dass sie nicht nach der Ent­ste­hung geord­net wer­den kön­nen.

23 Werke von Wieser Hedula.